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gefallenen Schocker, wirbelte dann herum und rief: »Schnappt ihn! Haltet ihn!«
Marcus hatte trotz der Handschellen einen Ausbruchsversuch unternommen und Arran mitgezerrt. Die Menge wogte
zurück. »Haltet ihn auf! Schießt gezielt!« rief Platt.
»Nein! Tötet ihn nicht«, bellte Mathis, »nicht in einer solchen Menschenmenge, sonst müssen wir alle sterben! Begreifen
Sie denn nicht, daß er Sie genau dazu verleiten will?«
Platt rief einen Befehl, die Pistolen verschwanden, und Marcus ging in einem Wirrwarr von blauen Uniformen unter; Arran
zog er mit sich. Er kämpfte blindlings. Es bedurfte eines Dutzends Männer, ihn zu überwältigen, und einer gerufenen
Bitte von Mathis, dessen Hysterie überhand zu nehmen drohte, Arran von Marcus' Handgelenk zu befreien.
Arran bereitete ihnen keine Schwierigkeiten mehr. Er stürzte zwischen den Polizisten auf die Knie. Schließlich
überwältigte man auch Marcus; fast bewußtlos hing er zwischen seinen Häschern. Er hatte so wild gekämpft, daß man
gezwungen worden war, Gewalt anzuwenden, und sein Gesicht war mit Prellungen und Abschürfungen gezeichnet.
Sylvia schrie auf, als sie ihn sah, und selbst Landon wurde es angesichts der Prügel, die der Junge bezogen hatte, übel.
Er mußte sich in Erinnerung rufen, daß Marcus nicht einfach ein zusammengeschlagener junger Mann war.
»Schwester«, murmelte Marcus zwischen geschwollenen Lippen.
Der FBI-Mann winkte sie heran. Sylvia lief ihm entgegen, blieb dann stehen, stolperte zurück, und ein Schreckensschrei
entrang sich ihrer Kehle. Mit rasender Wut warf sie sich auf Landon. »Oh, nehmen Sie es weg, nehmen Sie es weg«,
schrie sie, »es ist nicht Ned, es ist nicht Ned, es ist nicht einmal ein Mensch, lassen Sie nicht zu, daß es mich
bekommt, lassen Sie nicht zu ... «
Die Polizei hatte das Flugfeld mittlerweile geräumt. Platt legte Landon eine Hand auf die Schulter.
»Wir haben genug Zeit verschwendet. Sie sind alle verhaftet.«
Wie um seine Worte zu unterstreichen, wurden Liz und Cleta höflich, aber bestimmt zu einem wartenden Polizeiwagen
geführt, während eine stämmige Matrone in Polizeiuniform die hysterische Sylvia zu beruhigen versuchte und die Fahrer
eines eilends herbeigerufenen Krankenwagens Steve Branzell auf eine Bahre legten.
»Wir sind alle verhaftet? Aus welchem Grund? Sie wollen doch nicht auch die Frauen und Kinder ins Gefängnis werfen,
oder?«
»Suchen Sie sich einen Grund aus. Angriff mit einer tödlichen Waffe. Unerwünschte illegale Einreise. Ruhestörung, wenn
sonst nichts hinhaut. Und wir bringen keinen von Ihnen ins Gefängnis«, sagte Platt. »Sie alle, Landon - oder Clannon,
wenn Sie das vorziehen - werden den Fluß hinauf nach Albany gebracht. Und wenn Sie Ihre Raumschiffgeschichte noch
einmal erzählen wollen, werden wir diesmal versuchen, den Amtsschimmel etwas fester im Zaum zu halten.«
15. Kapitel
Spät am nächsten Tag stand Landon in einem langgezogenen Raum voller unbekannter Gesichter und stellte zögernd
den Mechanismus des Augmentators ein. Seine Handflächen waren feucht, und er fragte sich halb im Ernst, ob er die
Meßskala eine halbe Stufe höher justieren sollte, um die siedenden Ängste und Spannungen zu kompensieren, die eine
fast hörbare Schwingung im Raum darstellten.
Durch das Fenster konnte er vor den niedrigen Hügeln der Helderberge die Baracken des Women's Army Corps sehen, in
denen man die Frauen vor neugierigen Blicken verborgen hielt. Bislang war kaum etwas an die Presse durchgesickert.
Der Aufruhr am Flughafen war auf eine Nachricht auf den hinteren Seiten zusammengestutzt worden. Die Army wollte
keine phantastischen Gerüchte über außerirdische Waffen oder Invasoren - und niemand sonst wußte, daß sich Steve
Branzell teilweise gelähmt, aber lebendig im Krankenhaus dieses Stützpunktes erholte.
Ned Marcus - und für den Moment auch Arran - waren in Sicherheitszellen untergebracht. Mathis hatte Arran nach einer
gründlichen Überprüfung als sauber bezeichnet, aber es waren nicht alle davon überzeugt.
»Verstehen Sie nicht«, sagte Mathis irgendwo hinter Landon. »Solange Marcus lebt, ist er - soweit wir wissen - ihre
einzige körperliche Verlängerung in diese Dimension. Wenn wir ihn isolieren, aber am Leben lassen, gibt es kaum eine
Möglichkeit zum Transfer. Sollte er jedoch getötet werden, bevor wir das Negationsfeld errichtet haben, könnte er zu
einem Gastkörper überwechseln, den wir vielleicht nicht identifizieren können, und sein ganzes Streben darauf
ausrichten, uns daran zu hindern, das Feld zu vollenden.«
»Ich würde gern wissen«, sagte ein Uniformierter, »woher Marcus diesen ... Parasiten hat.«
»Von Kester, glaube ich«, entgegnete Mathis langsam. »Wir fanden ihn bewußtlos im Hangar der Rettungsboote. Die
schlimmste Gefahr des instellaren Raumfluges liegt darin, daß der Wechsel vom Überraum zum Normalraum durch das
Kontinuum erfolgt, das wir die Rhu'inn-Dimension nennen.«
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