
pobieranie * pdf * do ÂściÂągnięcia * download * ebook
Podobne
- Strona startowa
- Dragonlance Anthologies 01 The Dragons Of Krynn
- Kurtz, Katherine Adept 01 The Adept
- Bova, Ben Orion 01 Orion Phoenix
- James M. Ward The Pool 01 Pool of Radiance
- Trylogia mgły 01 Książe Mgły Carlos Ruiz Zafon
- Essentials of Maternity Newborn and Women's Health 3132A 01 p001 020
- Mackenzie_Myrna_ _Narzeczone_z_Red_Rose_01_ _Odnaleziona_muzyka_
- 11.Oblicza namietnosci 01 Zapach kobiety Jo_Leigh
- Carole Cummings [Aisling 01] Guardian [Torquere] (pdf)
- Barton Beverly Cherokee Point 01 Piąta ofiara
- zanotowane.pl
- doc.pisz.pl
- pdf.pisz.pl
- ilemaszlat.htw.pl
[ Pobierz całość w formacie PDF ]
geholfen, die bösen Geister zu vertreiben.
Sie nahm einen tiefen Zug von dem
Cognac und hustete.
Uäh! , machte sie und verzog das Gesicht.
Wie kann man so ein Zeug nur freiwillig
trinken?
163/494
Coreena holte tief Luft, ehe sie das Glas
ein zweites Mal ansetzte und bis zum letzten
Tropfen leerte. Sie schüttelte sich. Doch das
warme Feuer, das nun in ihrem Magen bran-
nte, war durchaus angenehm. Ihre Gedanken
kehrten zurück zu Volcan und Tränen traten
in ihre Augen. Sie heulte, ohne recht zu wis-
sen, warum. Die Panik, die sie beim
Gedanken an den Überfall überkam und die
Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit,
gekoppelt mit dem Verlangen, welches Vol-
can in ihr entzündet hatte, stürzten sie in ein
wahres Chaos der Gefühle.
Volcan , schluchzte sie leise. Bitte komm
zurück. Ich fürchte mich.
Sie hatte sich auf dem Sessel zusammen-
gerollt. Den Kopf unter ihren Armen
164/494
vergraben. Eine Hand strich sanft über ihr
Haar.
Schsch!
Sie hob den Kopf. Mit von Tränen versch-
wommenem Blick schaute sie ihn ungläubig
an.
Was...? Wie & wie bist du hier & ?
Das ist jetzt egal , antwortete er sanft.
Ich bin da, weil du mich brauchst. Du
brauchst dich nicht mehr zu fürchten. Ich
werde immer da sein, wenn du mich
brauchst. Ich bin zu spät gekommen dieses
eine Mal, doch das wird nie wieder vorkom-
men. Ich werde nie wieder zu spät sein. Das
schwöre ich bei den Elementen. Vertrau mir,
Prinzessin.
165/494
Da war es wieder. Dieses Gefühl des
Bekannten und doch nicht Greifbaren. Ir-
gendwo in ihren Inneren sagte ihr etwas,
dass sie schon einmal jemand so genannt
hatte. Prinzessin. Wo hatte sie das gehört?
Wenn ihr Verstand nur nicht so vernebelt
wäre. Sie spürte, dass einige Antworten in
ihrem Kopf verborgen lagen, die ihr vieles
erklären würden, doch so sehr sie ihren Kopf
auch anstrengte, wollten die Informationen
sich nicht einfangen lassen.
Volcan strich über ihre nassen Wangen,
umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen und
küsste sie ganz sanft auf die Stirn, dann auf
die Brauen, die Nase, die Wangen und
schließlich auf den Mund. Es waren nur
kleine, harmlose Küsse und doch lösten sie
166/494
ein wahres Feuerwerk in Coreenas Innerem
aus. Seine Sanftheit rührte an ihr Herz. Er
sah ihr tief in die Augen und sie verlor sich in
seinem Blick. Alles rückte plötzlich in den
Hintergrund. Ihr Vorsatz, nichts mit diesem
Mann anzufangen, der Überfall, sein selt-
sames Verhalten. Alles war unbedeutend. Ihr
Herz raste und sie protestierte nicht, als er
sie aus dem Sessel aufhob und in ihr Schlafz-
immer trug.
Er legte sie auf das Bett und strich ihr über
die Wange.
Ich hole dir noch einen Drink , sagte er
rau und ließ sie allein.
Wenig später kehrte er mit zwei Gläsern
zurück. Er half ihr, sich aufzusetzen und
nahm neben ihr auf dem Bett Platz. Sie
167/494
saßen mit dem Rücken an das Kopfteil
gelehnt und tranken ihren Cognac. Volcan
hatte einen Arm um ihre Schulter gelegt und
sie schmiegte sich an ihn. Der Alkohol und
seine Nähe hatten dazu beigetragen, dass sie
sich schon um einiges ruhiger und sicherer
fühlte. Trotzdem fühlte sie sich innerlich
zerrissen.
Volcan?
Ja Prinzessin?
Ich ... , begann sie, unschlüssig, wie sie
die richtigen Worte finden sollte. Ich
brauche & würdest du & ?
Was? , flüsterte er.
Ihr Herz hämmerte aufgeregt in ihrer
Brust.
Ich & bitte & liebe mich.
168/494
Volcan stellte sein Glas auf den Nachts-
chrank und nahm ihres ab und stellte es
ebenfalls beiseite, dann schaute er fragend
auf sie hinab.
Bist du dir sicher? , fragte er heiser.
Sie nickte, seinem Blick ausweichend. Sie
schämte sich. Noch nie hatte sie die Initiat-
ive ergriffen und einen Mann aufgefordert,
mit ihr Sex zu haben.
Dann sieh mich an , verlangte Volcan
rau.
Sie schaute zögernd zu ihm auf. Hitze
flutete ihre Wangen, als sein prüfender Blick
in ihren Verzweifelten eintauchte.
Coreena, ich begehre dich mehr, als ich
sagen kann. Aber wenn ich jetzt anfange,
169/494
dann werde ich nicht mehr in der Lage sein
zu stoppen. Du musst dir sicher sein.
Unfähig, ihre Bedürfnisse in Worte aus-
zudrücken, nickte sie.
Langsam senkte er seinen Mund auf ihren.
Nur ganz sachte hauchte er kleine Küsse auf
ihre Unterlippe, die Oberlippe und die
Mundwinkel. Er neckte sie vorsichtig mit
seiner Zungenspitze, bis sie ihre Lippen
öffnete und er aufstöhnend ihren Mund
eroberte. Mit einer Hand öffnete er ihren Ba-
demantel und ließ die Fingerspitzen über
ihre erhitzte, nackte Haut tanzen. Sie er-
schauerte und ihre Nippel stellten sich auf.
Volcan rutschte an ihr hinab und zog sie
sanft aber bestimmt tiefer, dass sie auf dem
Bett zu liegen kam. Ihr Herz schlug wild und
170/494
ihr Atem kam schwer. Die Leidenschaft, die
in Volcans Augen glühte, raubte ihr den Ver-
stand. Sie war berauscht von dem Gedanken,
dass er ausgerechnet sie so sehr begehrte.
Mochte er sie sonst vielleicht belügen oder
ihr Dinge verschweigen, doch seine Lust auf
sie war echt. Daran bestand kein Zweifel.
Er glitt über sie und küsste sie erneut.
Hungrig diesmal und mit nur mühsam be-
herrschter Wildheit. Seine Hände kneteten
ihre festen Brüste. Sie wollte ihn endlich se-
hen. Hastig zerrte sie ihm das Hemd aus der
Hose und versuchte mit zittrigen Fingern,
die Knöpfe zu öffnen. Er kam ihren erfol-
glosen Bemühungen zu Hilfe, indem er das
Hemd einfach aufriss, dass die Knöpfe flo-
gen. Sie half ihm, die Reste des Hemdes
171/494
abzustreifen und es landete achtlos auf dem
Boden. Seine Brust war von einer seltsamen
Tätowierung bedeckt. Sie streckte eine Hand
aus und strich über das Muster, dass sie an
Schuppen erinnerte. Erneut dieses Gefühl,
das schon mal gesehen zu haben.
Ihrer beider Atem ging heftig. Volcan
entledigte sich seiner Hose und glitt zwis-
chen ihre gespreizten Schenkel.
Coreena , raunte er heiser. Bei den Ele-
menten. Wie schön du bist.
Findest du mich nicht & zu & fett? ,
fragte sie unsicher.
Er sah sie verwundert an. Eine Hand aus-
streckend fuhr er mit den Fingerspitzen eine
Spur von ihren Lippen, ihren Hals hinab,
172/494
über die Brüste, den Bauch bis zu ihrem or-
dentlich getrimmten Dreieck.
Prinzessin, weißt du wirklich nicht, wie
unglaublich schön du bist? Jeder Zentimeter
von dir ist ganz Frau. Alles ist zart und weich
und trotzdem straff. Ich liebe es, wie deine
Brüste schwer in meinen Händen liegen und
ich möchte mich in ihnen vergraben, deine
Weichheit genießen. Wenn du im Rock vor
mir läufst und dein runder Hintern sich
unter dem Stoff abzeichnet, dann werde ich
sofort hart und ich liebe den Schwung deiner
herrlich gerundeten Hüften. Und deine
Beine sind unglaublich sexy. Ich möchte
mich Millimeter für Millimeter an ihnen hin-
aufküssen, bis zu deiner Perle und dir Lust
verschaffen, bis du meinen Namen rufst.
173/494
Obwohl sie sich selbst nie für hübsch ge-
halten hatte, glaubte sie ihm, spürte sie die
Aufrichtigkeit seiner Worte. Volcan half ihr
aus dem Bademantel hinaus und schob ihn
beiseite, dann glitt er an ihr hinab und
machte sich daran, seine Worte Wahrheit
werden zu lassen. Er begann bei ihren
Füßen, indem er jeden einzelnen Zeh küsste
[ Pobierz całość w formacie PDF ]